Projektwettbewerb im offenen Verfahren 2020, 8.Rang | ARGE mit B2G Architekten SIA AG, Simić Schaudt Architekten AG, Barmettler Architekten, Atelier Oriri Landschaftsarchitekten GmbH | Auftraggeber: Stadt Zürich

Die Baukörper erstrecken sich, wie die von Manuel Pauli entwickelten Strukturen, diagonal über die Parzelle und reagieren mit Versätzen und Differenzierungen in der Gebäudehöhe, auf die gegebene Topografie und ermöglichen Blickbezüge durch und über die Stadtlandschaft.
In Form eines dreiteiligen Baukörpers, der sich wie ein Triptychon auffaltet, erhält die Siedlung einen starken Auftakt, welcher zugleich eine prägende Identität gegenüber der Rautistrasse schafft. Mit drei zweiteiligen Punktbauten wird dies, ein wenig dezenter, entlang der Rautistrasse weitergeführt.
Dahinter entsteht ein neuer Quartiersweg, der mehrere Funktionen übernimmt. Einerseits übernimmt er die Haupterschliessung sämtlicher Gebäude und andererseits gliedern sich daran die öffentlichen oder halböffentlichen Nutzungen an. Er bildet damit das lebendige Rückgrat der Überbauung. Daran gliedern sich ebenfalls die dahinterligenden Kopfbauten an, aus welchen sich die weiteren Baukörper in den Grünraum entwickeln. Durch effiziente Laubengänge und den verzicht auf privaten Aussenraum, kann das Volumen im Grünraum stark reduziert werden. Es spannen sich grosszügige, unterschiedlich bespielbare gefasste Aussenräume auf. Alle Bereiche sind dabei über den Quartierweg frei zugänglich.
Für die zweite Bauetappe, auf dem Perimeter B, wird die städtebauliche Setzung weitergeführt und dadurch ein fliessender Übergang des Freiraums ermöglicht.

Projektwettbewerb im offenen Verfahren 2020, 8.Rang | ARGE mit B2G Architekten SIA AG, Simić Schaudt Architekten AG, Barmettler Architekten, Atelier Oriri Landschaftsarchitekten GmbH | Auftraggeber: Stadt Zürich

Die Baukörper erstrecken sich, wie die von Manuel Pauli entwickelten Strukturen, diagonal über die Parzelle und reagieren mit Versätzen und Differenzierungen in der Gebäudehöhe, auf die gegebene Topografie und ermöglichen Blickbezüge durch und über die Stadtlandschaft.
In Form eines dreiteiligen Baukörpers, der sich wie ein Triptychon auffaltet, erhält die Siedlung einen starken Auftakt, welcher zugleich eine prägende Identität gegenüber der Rautistrasse schafft. Mit drei zweiteiligen Punktbauten wird dies, ein wenig dezenter, entlang der Rautistrasse weitergeführt.
Dahinter entsteht ein neuer Quartiersweg, der mehrere Funktionen übernimmt. Einerseits übernimmt er die Haupterschliessung sämtlicher Gebäude und andererseits gliedern sich daran die öffentlichen oder halböffentlichen Nutzungen an. Er bildet damit das lebendige Rückgrat der Überbauung. Daran gliedern sich ebenfalls die dahinterligenden Kopfbauten an, aus welchen sich die weiteren Baukörper in den Grünraum entwickeln. Durch effiziente Laubengänge und den verzicht auf privaten Aussenraum, kann das Volumen im Grünraum stark reduziert werden. Es spannen sich grosszügige, unterschiedlich bespielbare gefasste Aussenräume auf. Alle Bereiche sind dabei über den Quartierweg frei zugänglich.
Für die zweite Bauetappe, auf dem Perimeter B, wird die städtebauliche Setzung weitergeführt und dadurch ein fliessender Übergang des Freiraums ermöglicht.

Neubau Wohnsiedlung Salzweg

Zürich